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Ticket to Texas or Germany? – extension talk

Ticket to Texas or Germany? – extension talk

Wenn man als Au pair in die USA fliegt, weiß man, dass man seine Familie für mindestens 12 Monate und einen optionalen 13. Reisemonat nicht sehen wird, denn so lang ist der Aufenthalt in der Gastfamilie, wenn alles nach Plan läuft. Nach ca. 6 Monaten hat man aber die Möglichkeit, die Zeit in Amerika für 6, 9 oder 12 Monate in der bisherigen oder in einer neuen Gastfamilie zu verlängern und sich um alle dafür notwendigen Bedingungen zu kümmern. Dazu zählen zum Beispiel die 6 Credits, die man durch Unterricht am College oder durch Weekend Classes sammeln kann oder die Teilnahme an den monatlichen Treffen, die von einem Area Director organisiert werden. Aber mal ganz von all den Bedingungen und dem Papierkram abgesehen muss man natürlich auch aus tiefstem Herzen eine Entscheidung für sich selbst treffen und das war wohl das Schwerste für mich. Mittlerweile habe ich meine ganz persönliche Entscheidung getroffen, aber wieso ich diesen Entschluss gefasst habe und was mir dabei geholfen hat, darüber werde ich euch später in diesem Beitrag erzählen.

When you come to the US as an Au pair, you know that you won’t see your family for at least 12 months and an optional 13th travel month because that’s how much time you will spend with your host family. But after about 6 months you have the chance to extend your stay in the US for another 6, 9 or 12 months in your current or in a new host family and to take care of all the formalities needed. You have to get your 6 credits from college or weekend classes and you need to attend the monthly meetings your area director organizes, to name a few examples. But besides all the paperwork you need to make a decision from the bottom of your heart and this definitely is the hardest part, at least it was for me. Now I finally decided on what I’m going to do and I want to tell you how I got there and what really helped me with my choice hoping that it’ll help some of you too.

Nach ewigem Hin und Her verbunden mit viel Unsicherheit und Unklarheit habe ich mich endlich 100 Prozent dazu entschieden, weitere 12 Monate bei meiner Gastfamilie in Amerika zu bleiben, mit ihnen nach Texas zu ziehen und mein kleines Gastkind ein weiteres Lebensjahr zu begleiten. Wenn mich vor oder zu Beginn meines Jahres jemand gefragt hat, ob ich mir vorstellen könnte, länger als Au pair in den USA zu bleiben, habe ich immer ja gesagt und für mich war es wirklich von Anfang an eine Option, die ich mir sehr gut vorstellen konnte. Ich fühle mich total wohl in den USA als Land, verstehe mich unglaublich gut mit meiner Gastfamilie und habe viel Spaß dabei, Zeit mit meinem Gastkind zu verbringen und ihr beim Lernen vieler neuer Dinge zu helfen. Allerdings spricht man immer davon, dass man nach 4 Monaten in ein kleines Tief rutscht, welches besonders durch Heimweh begleitet wird, doch bei mir kam dieses Tief erst nach 6 Monaten – also genau dann, wenn man sich zwischen einem Flugticket nach Deutschland oder weiteren Monaten in Amerika entscheiden muss und deshalb ist es mir nicht leicht gefallen, eine Wahl zu treffen. Natürlich kam das Thema aber mehrmals mit meiner Gastfamilie ins Gespräch und sie haben mir gesagt, dass sie es sich sehr wünschen würden, wenn ich mich fürs Bleiben entscheide. Dazu habe ich auch die meiste Zeit tendiert, aber immer gerade dann, wenn ich dachte, ich habe meinen Entschluss gefasst, hat mich das Heimweh eingeholt und ich war mir doch nicht mehr sicher, ob es das Richtige für mich ist. Mittlerweile bin ich aber sehr glücklich darüber, endlich entgültig sagen zu können, dass ich bleiben werde und mein Herz sagt mir, dass ich die richtige Entscheidung getroffen habe.

I spend so so much time thinking everything through back and forth and I had to deal with a lot of insecurity, but now I’m so happy that I made my final decision: I’m going to stay with my host family in the US for another 12 months, I will move to Texas with them and I will take care of my host child for another year of her life. When people asked me at the beginning of my year (or even before I even came here) if I could imagine to extend my time as an Au pair, I always said yes because I always thought of it as a great opportunity. I like and enjoy my life in the US, I have the best relationship with my host family and I just love to spend time with my host child and to teach her new things every day. But then the bad 4-month-mark everybody is always talking about hit me, just that I’ve already been here for 6 months which means it was the exact same time that the agency asked me to think about extending. I don’t think I need to say that being homesick doesn’t help with the decision at all because every time I was sure that I know what I’m going to do I started to get sad and so I had a very hard time thinking about the whole extension thing and to make a final decision. But my host family told me that they would love for me to spend another year with them and now that I know what I’m going to do I’m very happy and I know that the decision I made is the right one for me – because my heart says so.

Trotzdem wollte ich nicht einfach zu meiner Gastfamilie gehen und sagen “hey, ich bleibe!”, nein. Ich wollte mir etwas besonderes überlegen und bin bald auf eine Idee gekommen, die ich zu meinem Plan umgesetzt habe. Erinnert ihr euch, als ich in einem meiner Lieblingsposts der Woche erwähnt habe, dass ich ein paar Sachen für eine Überraschung einkaufen gehen musste? Dabei habe ich von der Überraschung gesprochen, von der ich euch jetzt endlich erzählen kann.

But I didn’t just want to talk to my host parents and say “heeey, I’m gonna stay!”, I wanted to think of something special to do. That was the time when I told you about the surprise I’m planning in my favorites of the week because I finally had an idea and I needed to buy some things to realize everything I planned. Now I can finally talk about it!

Ich habe mich dafür entschieden, ein Shirt für mein Gastkind zu basteln, welches die Nachricht an meine Gasteltern überbringen soll. Deshalb habe ich ein weißes Oberteil und bunte Stifte besorgt, um auf die Vorderseite des Shirts “My Au pair loves me soo much…” und auf die Rückseite “…she wants to stay with me for another year.” zu schreiben, was so viel bedeutet wie “Mein Au pair liebt mich so sehr, dass sie gern ein weiteres Jahr mit mir verbringen würde.”. Doch da meine Gasteltern nie zur gleichen Zeit zuhause ankommen, musste ich noch eine ganze Weile auf den richtigen Moment warten, um meinen Plan umzusetzen. Als sie dann letzten Samstag zum Brunch ausgegangen sind, habe ich meine Chance gesehen und meinem Gastkind das Shirt angezogen, bevor sie wieder Zuhause waren. Ich war unglaublich aufgeregt und jede Minute kam mir wie eine Stunde vor, aber als sie zurück kamen und mein Gastkind mit dem Shirt auf sie zugekrabbelt ist, haben sie sich so sehr gefreut und es war ein wirklich schöner Moment, der mir gezeigt hat, zu was für einem wichtigen Teil ihrer Familie ich geworden bin.

I decided to create a shirt for my host child to bring the news to my host parents, so I went to the store to buy a white shirt and some pens and I wrote “My Au pair loves me soo much…” on the front and “…she wants to stay with me for another year.” on the back. I searched for ideas on pinterest for a while before I came up with my plan, but I really like what I did and it worked out perfectly. It just took me a while until I could finally put that shirt on my host child to show my host parents because they never got home at the same time until they went out for brunch last saturday. I was extremely nervous and excited at the same time and every minute felt like an hour, but when they finally came through the door and saw the shirt it made them so happy and it was a great moment for me too because it made me realize what an important part of their family I’ve become.

Als die ganze Aufregung dann etwas verflogen war, kamen meine Gasteltern noch einmal zu mir und meinten, dass sie auch eine Überraschung für mich haben. Wir sind im Moment in einer totalen Geburtstagsphase, da wir alle in kurzen Abständen hintereinander ein Jahr älter werden deswegen haben sich meine Gasteltern schon vor 5 Monaten, als sie auf Arbeit ihren Urlaub eintragen mussten, überlegt, dass wir am ersten Märzwochenende ein großes Geburtstagswochenende feiern und alle zusammen zur Familie meiner host mom nach Orlando fliegen und dieses Wochenende nutzen, um ins Walt Disney World Resort zu gehen! Jetzt könnt ihr euch sicher vorstellen, dass ich seit Samstag im absoluten Disneyfieber bin, ich habe mir schon wunderschöne Minnie Mouse Ohren bestellt und statt Radio hören mein Gastkind und ich ihre Disney CDs. Auf Instagram und so ziemlich allen anderen sozialen Netzwerken ist mein letzter Suchbegriff “Disney World” und ich freue mich schon sooo auf das lange Wochenende in Florida und auf die Zeit in Disney World! Macht euch schon einmal auf viele Fotos und Beiträge und viel Hysterie und Aufregung meinerseits bereit, denn von dieser Reise träume ich schon lange.

When everybody calmed down after all the excitement my host parents came to tell me that they have a surprise for me too. At the moment we’re jumping from one birthday party to the next because all our birthdays are just a few days apart and so when they had to put in vacation time at work in October they decided to take the first weekend of march off for us to celebrate a big birthday weekend. Aaaand we’re going to fly down to Florida to visit my host mom’s family and to go to Disney World!!! You cannot imagine how excited I am, all I can think about now is this trip because I always dreamed of going there and now it’s coming true. I already ordered a beautiful pair of Minnie Mouse ears and my host child and I are listening to her Disney CDs nonstop. On Instagram and every other social network my last search item is “Disney World” and I can’t wait to sit on the plane to Florida. So get ready for tons of pictures and posts and soo much excitement and magic!

Aber noch einmal zurück zum Verlängern und zu den Sachen, die mir dabei geholfen haben, mich am Ende dazu zu entscheiden, in Amerika zu bleiben. Erst einmal hat es mir viel gebracht, zu wissen, dass es der Wunsch meiner Gasteltern ist, für ein weiteres Jahr ihr Au pair zu sein, denn ein Gastfamilienwechsel wäre für mich persönlich nicht in Frage gekommen. Durch das unglaublich gute Verhältnis zu meinen Gasteltern und meinem Gastkind weiß ich, dass ich mich in keiner anderen Familie so wohl fühlen würde, deshalb waren meine Optionen bei ihnen bleiben oder nach Hause fliegen, aber ich kann auch die Argumente zum Familienwechsel verstehen, die für viele andere Au pairs relevant sind. Beispielsweise kann ich es total gut nachvollziehen, dass man noch einmal einen anderen Ort oder Staat der USA sehen möchte und ich bin sehr froh darüber, dass wir nach Houston umziehen werden, denn so hat sich dieses Problem schon von allein gelöst. Damit in Verbindung steht natürlich, dass viele der Freunde, die man gefunden hat, sich möglicherweise nicht für eine Verlängerung entscheiden und am Ende nichts mehr so ist, wie es war, auch wenn man natürlich viele neue Freunde finden kann. Insgesamt finde ich, dass der Umzug mit meiner Gastfamilie optimal ist, denn so ist mein zweites Jahr noch einmal ein Neustart und ich bin jetzt schon sehr gespannt darauf, was es in Texas so zu sehen und zu erleben gibt.

But I want to come back to the topic of extending my stay again to tell you a bit about things that helped me figuring out what I want to do and what I need – a ticket to Texas or one to Germany? First of all knowing that my host family wanted me to stay with them definitely made my decision easier because extending in a different host family never was an option for me. They are the perfect host family for me and I know there’s no other host family out there where I would be as happy as I’m with them, so it was either staying with them or going home, but I can understand the point of other Au pairs who want to find a new host family very well too. I can especially empathize with the thought of wanting to see and get to know another part of the US and of wanting to find new friends elsewhere when all your friends go home after one year, so our move to Texas is the best thing that could happen to me because I will have a fresh and new beginning for my second year with many new adventures waiting for me.

Außerdem habe ich eine Pro- und Kontraliste geschrieben, um einmal alle meine Gedanken auf einen Blick zu haben und diesen kleinen (oder großen) Überblick fand ich sehr hilfreich, denn so sieht man, wo man seine Präferenzen setzt und wo man eben Kompromisse eingeht. Diese Liste ist in meinen Augen sehr persönlich, weshalb ich sie ungern vollständig posten würde, aber ich werde ein paar meiner Gedanken mit euch teilen:

Ich weiß, dass es einige als Zeitverschwendung sehen, noch länger in Amerika zu bleiben und das Studium und die eigene berufliche Zukunft weiter nach hinten zu verschieben, aber ich bin der Meinung, dass man diese Chance nur ein einziges Mal im Leben hat und man sie so nutzen sollte, wie man es möchte und für sich selbst als gut und richtig empfindet. Für das Studium, welches ich vor Augen habe, hätte ich außerdem dieses Jahr wahrscheinlich sowieso keinen Platz bekommen, denn ich bin leider keine Abiturientin mit 1,0er Schnitt, den Test, der mir helfen könnte werde ich verpassen und genug Wartesemester habe ich auch noch nicht. Deshalb plane ich, nächstes Jahr für den eben genannten Test nach Deutschland zu fliegen und male mir für 2019 auch deutlich bessere Chancen für einen Studienplatz aus. Außerdem habe ich am anderen Ende der Welt meine zweite Familie gefunden und ich möchte mit ihnen nach Texas ziehen, mein Gastkind ein weiteres Jahr begleiten und noch mehr von den USA kennenlernen dürfen. Ich fühle mich einfach noch nicht, als wäre meine Zeit in Amerika schon vorbei, denn es gibt noch so viele Städte, Nationalparks, Plätze und Regionen, die ich gern bereisen würde und ich merke, dass ich hier nicht nur so vor mich hinlebe, sondern dass ich mich selbst finde und viel besser kennenlerne. Mein größtes Kontraargument ist es, dass ich ein weiteres Jahr ohne meine Familie und Freunde in Deutschland auskommen muss, aber mein Herz sagt mir, dass mein Platz im Moment noch hier ist und darauf werde ich erst einmal hören.

Besides that I wrote a list with all the pros and cons I can think of to have a good overview over all the important points and to know where I have to set my priorities and where I need a compromise. I can only recommend writing such a list because for me it was very helpful, but I cannot show you everything I wrote down, I just feel like it’s too personal. I want to talk about some of my thoughts though:

I know many people think staying in the US for longer than 12 months is a waste of time because you have to wait for another year to go to university or to start your work-related future, but I think we should use our chance because this chance only comes once in our whole lives, so we should be allowed to do what we thing is best and the right thing for us to do. Besides that I don’t think my chances of getting a spot in the field of study I want to choose are very high this year because I didn’t finish school with an average of 1.0, I will miss the test that could increase my chances and I don’t have enough waiting semesters yet. Furthermore I found my second family on the other end of the world and I want to move to Texas with them, I want to spend more time with my host child and I want to explore more of this huge country. I just don’t feel like my time here should be over already because there are so many other cities, national parks, places and regions I want to travel to and it’s not only about getting to know new places, it’s also about getting to know yourself. The biggest con definitely is that I have to spend one more year without my family and friends in Germany, but my heart tells me that my place to be right now still is in the US.

Wenn es von euch ein großes Interesse daran gibt, warum ich mich für genau 12 Monate und nicht 6 oder 9 entschieden habe oder jemand eine andere Frage zu diesem Thema hat, von welchem ich aus Erfahrung sagen kann, dass es nicht einfach ist, dann bitte nutzt die Gelegenheit und meldet euch bei mir!

If anybody wants to know why I chose to stay for another 12 months instead of 6 or 9 or somebody has a question about this topic which I know is not easy, please just send me a text and ask about everything you want to know!

xoxo,

Julia



8 thoughts on “Ticket to Texas or Germany? – extension talk”

  • Hey Mausi,
    Wir freuen uns total für Dich und wünschen Dir ein weiteres wundervolles Jahr mit tausenden von Erlebnissen, Eindrücken & Spaß ❣ ❣ ❣ Wären gern mal bei dir, aber in Gedanken sind wir es…

    • Hey ihr Lieben! ♥
      Vielen Dank, ich bin in Gedanken auch bei euch!
      Ihr fehlt mir und ich kann es jetzt schon kaum glauben, wie groß die Mädels sein werden, wenn ich wiederkomme!

  • Hey, ich bin gerade auf deinen Blog gestoßen und ich kann dich soooo gut verstehen! Ich bin selber gerade dabei, meine Extension Application auszufüllen und diese Entscheidung war definitiv nicht leicht.
    Liebste Grüße

    • Hey Katrin, wo bist du denn Au pair? Es freut mich total, zu hören, dass du dich auch dafür entschieden hast, länger zu bleiben und ich wünsche dir für deine weiteren Monate in Amerika alles Gute!

  • Ich habe keinerlei Zweifel daran, daß Du die richtige Entscheidung getroffen hast. Wie Du schon selbst sagst – so eine Chance bekommt man nur einmal. Ich bedauere sehr, daß ich als ich in Deinem Alter war zu feige war so etwas zu machen. Heute ist es zu spät für mich. Die USA ist für mich inzwischen so etwas wie meine zweite Heimat geworden. Ich fühle mich dort jedesmal befreit sobald ich ankomme. Weg von der deutschen Hektik und auch wenn ich nur immer für Urlaube drüben bin, fällt es mir jedes Mal sehr schwer mich wieder an Deutschland zu gewöhnen, wenn ich zurück komme. Ich wünsche Dir weiterhin alles Gute und viel Spaß.

    • Dankeschön für den lieben Kommentar! Ich finde die USA als Land auch ganz toll und ich genieße es besonders, wie freundlich und aufgeschlossen die meisten Menschen hier sind. Ich kann mir gut vorstellen, dass es schwer ist, sich wieder an Deutschland zu gewöhnen, denn es ist doch ganz anders in Amerika und ich persönlich glaube, ich werde einen größeren Kulturschock haben, wenn ich wieder nach Deutschland komme, denn als ich in den USA gelandet bin, habe ich mich echt schnell an alles gewöhnt und schnell gemerkt, dass ich mich hier sehr wohlfühle! Vielen Dank, ich wünsche auch alles Gute! 🙂

  • wow ich bin grad erst auf deinen blog gestossen und du hast meinen tiefsten respekt. unsere eltern haben mir und meinen geschwistern immer angeboten nach der schule ins ausland zu gehen und uns finanziell zu unterstützen. ich wollte damals unter allen umständen sofort arbeiten und ausziehen und habe das angebot abgeschlagen. mein bruder ebenso. alleine meine schwester war so mutig und ging 12 monate nach californien in eine gastfamilie und auf die highschool. heute 16 jahre nach meiner CHANCE bereue ich sie zutiefst und wünschte mir ich hätte mich damals dafür entschieden zu gehen. denn diese chance kommt nie nie wieder!! jetzt habe ich selbst eine familie und wünsche mir von herzen das meine Jungs dieses angebot später mal wahrnehmen. ich bewunder dich und freue mich auf deine nächsten beiträge!! übrigens in 6 wochen geht es für uns als familie das erste mal gemeinsam nach amerika. nach californien. 😉

    • Vielen Dank für den lieben Kommentar! Ich bin so froh, dass ich meine Chance genutzt habe, denn ganz am Anfang meiner Bewerbungsphase war ich mir auch oft nicht mehr sicher, ob es wirklich das richtige für mich ist, aber jetzt könnte das Leben als Au pair in den USA nicht besser für mich sein. Ganz viel Spaß und eine tolle Zeit in Kalifornien und ich hoffe auch, dass deine Kinder ihre Chance wahrnehmen und eine genauso tolle Zeit haben werden, wie ich gerade! 🙂

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